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Kunst zwischen Schwarz & Weiss
Werke bipolar erkrankter Menschen

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Herzlich willkommen!

Das BipolArt-Projekt hat es sich zur Aufgabe gemacht, das ungewöhnlich große Kreativitätspotential bipolar erkrankter Menschen als einen positiven Aspekt dieser Krankheit herauszustellen.

Dabei soll der oft grausame Charakter dieser Erkrankung nicht verdrängt, sondern unter einem anderen Licht betrachtet werden. Darüber hinaus will das BipolArt-Projekt dazu beitragen, der Stigmatisierung psychisch kranker Menschen in der Bevölkerung entgegenzutreten, um über den Weg der Kunst vielleicht eine Auseinandersetzung mit der Krankheit und den Betroffenen anzuregen.

BipolArt ist ein Projekt, dass bipolar erkrankten Menschen die Möglichkeit bietet, selbst erstellte Werke aus der bildenden Kunst (Gemälde, Grafiken, Zeichnungen, Skulpturen etc.), der Literatur (Lyrik, Prosa) und der Musik zu veröffentlichen.

Wir freuen uns über jedes Werk, das auf unserer Seite veröffentlicht wird und werden jede Arbeit, soweit sie nicht gegen bestehende Gesetze verstößt, unzensiert auf unserer Webseite publizieren.

BipolArt wurde 2007 der Zukunftspreis der DGBS verliehen.

 


Der BipolArt Kalender

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Endlich haben wir es geschafft und es gibt erstmals einen Kalender mit Werken bipolarer Künstler, die hier auf BipolArt ihre Arbeiten ausstellen.
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Die beteiligten Künstler sind am Verkaufserlös beteiligt.


Mit dem Kauf eines Kalenders für nur 12,90 € unterstützen Sie BipolArt und bipolare Künstler!

Bestellen Sie hier!

 

Unsere neue Galerie ist so konzipiert, dass jeder User seine Bilder, Fotos, Texte oder auch Musik selbst hochladen, bearbeiten oder auch wieder löschen kann. Dafür ist eine Registrierung nötig.
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Kay Redfield Jamison bei  Wikipedia "Ich habe mich oft gefragt, ob ich mich, wenn ich die Wahl hätte, für die manisch-depressive Krankheit entscheiden würde. Wenn es für mich kein Lithium gäbe, oder es bei mir nicht wirken würde, wäre die Antwort ein einfaches Nein... und es wäre eine Antwort voller Furcht. Aber Lithium wirkt bei mir und deshalb kann ich es mir leisten, diese Frage zu stellen. Es mag seltsam klingen, aber ich würde mich für die Krankheit entscheiden. Das ist etwas kompliziert... Ich glaube ernstlich, dass ich infolge der Krankheit mehr Dinge intensiver gefühlt habe; mehr geliebt habe und mehr geliebt wurde; dass ich wegen des Weinens mehr gelacht habe und dass ich wegen all der Winter den Frühling umsomehr liebe... In der Depression bin ich auf Händen und Füssen durchs Zimmer gekrochen und habe das Monat für Monat getan. Aber normal oder manisch bin ich schneller gewesen, habe schneller gedacht und schneller geliebt als die meisten Menschen, die ich kenne."
Kay Redfield Jamison
Professorin für Psychiatrie an der Johns Hopkins University
School of Medicine

Schirmherrin von BipolArt

© 2005-2009 by Magdalena Maya Ben